Unsere Kontaktdaten

Schreiner Lederer Rechtsanwälte GbR

Blumenstraße 7a

85354 Freising

Telefon: 08161 789 7557

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Unsere Bürozeiten

Montag bis Donnerstag 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Freitag 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Wenn Sie uns nicht per Telefon erreichen:

Wir verzichten in unserer Kanzlei auf ein Sekretariat und nehmen alle Anrufe persönlich entgegen. Wenn Sie uns daher – auch wiederholt – nicht per Telefon erreichen, dann sind wir entweder bereits anderweitig in Besprechung oder nehmen einen auswärtigen Termin wahr. In diesem Fall kontaktieren Sie uns am besten per E-Mail. Wir melden uns dann bei Ihnen.

Bitte beachten Sie: aus berufsrechtlichen Gründen erfolgt keine Rufannahme bei Anrufen mit unterdrückter Rufnummer; Anrufe mit unterdrückter Rufnummer werden automatisch abgewiesen.

Was wir von Ihnen benötigen

Wir benötigen von unseren Mandanten vor allem aktuelle Kontaktdaten. Bitte teilen Sie uns diese daher bereits bei Mandatsannahme vollständig mit. Wenn sich Ihre Anschrift, E-Mail oder Telefonnummer ändert, informieren Sie uns bitte rechtzeitig.

Termine nur nach vorheriger Vereinbarung

Termine werden in unserer Kanzlei nur nach vorheriger Vereinbarung vergeben. Bitte sehen Sie in Ihrem eigenen Interesse davon ab, ohne Termin in unsere Kanzlei zu kommen. Im schlechtesten Fall kann es Ihnen passieren, dass wir gerade in Besprechung oder bei Gericht sind und Sie vor verschlossenen Türen stehen. Wir bitten daher darum, Termine immer per Telefon oder E-Mail mit uns abzuklären.

AG München: Klage der Tele München Fernseh GmbH & Co. Produktionsgesellschaft – Kanzlei Waldorf Frommer – abgewiesen

Das AG München hat mit Urteil vom 20.06.2014, AZ: 233 C 24673713 eine auf Zahlung von Schadenersatz- und Anwaltskosten gerichtete Klage der Tele München Fernseh GmbH & Co. Produktionsgesellschaft, vertreten durch die Kanzlei Waldorf Frommer, in vollem Umfang abgewiesen.

Der Sache nach ging es – wie üblich – um die Geltendmachung verschiedener Zahlungsansprüche nach Erhalt einer Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung in einer Tauschbörse. Die Abmahnung stammte aus dem Jahr 2010; eingeklagt waren 600,- Euro Schadenersatz sowie 406,- Euro vorgerichtliche Abmahnkosten.

In dem konkreten Fall hatten zum fraglichen Zeitpunkt neben dem Anschlussinhaber allerdings mehrere weitere Personen aus dem Familienverbund eine konkrete Zugriffsmöglichkeit auf den Internetanschluss des beklagten Anschlussinhabers. Schon dieser Vortrag war ausreichend, um die sog. sekundäre Darlegungslast zu erfüllen und den Anschlussinhaber als Täter zu entlasten. Im Rahmen der Zeugenvernehmung machten sodann die den Internetanschluss mitnutzenden Kinder des Anschlussinhabers von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch. Da auch die Parteivernehmung des Beklagten nicht zu einer anderen Beweislage führte, wurde die Klage schließlich kostenpflichtig abgewiesen.

Rechtsanwalt Matthias Lederer

Rechtsanwalt im Medien- & Urheberrecht, Internetrecht und Wettbewerbsrecht, empfohlener Anwalt bei Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen (Filesharing) in Tauschbörsen